Archiv für Januar, 2009

Superstars

Im Moment läuft wieder das Casting von DSDS. Also der einzige Teil von DSDS, der für jeden Blogger mit breiterem Themenspektrum schlichtweg Pflicht ist. Denn erstens möchte ich schon heute den nächsten Dschungelkönig kennen lernen und zweitens kommt derzeit keine vernüntige Comedysendung mehr im deutschen Fernsehen – und ich lache doch so gern!

Allein der Auftritt von Carina war in diesem Jahr schon die Castings wert. Sie will entweder Superstar werden oder aber Modell. Da gab es nur ein paar kleinere Probleme: Sie hatte eine Stimme wie das Quietscheentchen von Mickey Maus. Dazu ist sie gelaufen wie Quax der Bruchpilot mit Taucherflossen. Mit anderen Worten, sie hätte selbst bei einer Hybridshow auf der Suche nach dem singenden Allroundtalent eher das Feld von hinten aufgerollt. Dazu hat sie tatsächlich 702,10€ für eine Laufstegausbildung bei einer wohl eher zwielichtigen Modellagentur investiert. Solche Menschen tun einem schon fast wieder leid.
Es war bisher wieder alles dabei, was wir bei den Castings so lieben. Zum Beispiel der Irre, der Bohlen an den Kragen wollte. Dazu ein völlig talentfreier, ständig lauthals lachender Löwenbändiger aus Wuppertal, offenbar vollkommen stoned, den man anhand seiner Frisur ebenfalls für einen Löwen hätte halten können. Für die Castings gilt: JEDER darf vorsingen, selbst die lanweiligste Schlaftablette aus Sinsheim süd-west. Egal wie schlecht, für eine Blamage und einen kreativen Spruch von Dieter Bohlen reicht es immer.

Nichts geht mittlerweile ohne die bekannten, unbelehrbaren DSDS-Versager. Exemplarisch für die ganz armen Lichter sei hier Menderes genannt, der sich anscheinend erneut mit Erfolg für den Titel “schlechtester Michael-Jackson-Imitator aller Zeiten” beworben hat. Der schafft es wahrscheinlich noch zum Star, weil er nicht nur schlecht, sondern auch völlig lernresistent ist und jedes Jahr wieder die Jury nervt. Wenn er endlich eine Einladung zum perfekten Promidinner bekommt, hat er es entgültig geschafft und gilt offiziell als prominent. Dann ist zumindest der Weg in den Dschungel frei. Aber da lassen sie auch jeden wieder raus, es nutzt uns also auch nix.

Schön war auch Nick Schmaeske, der “Apologize” dermassen verunstaltet hat, dass selbst ich schon vor dem Fernseher über eine Schmerzensgeldklage nachgedacht hatte.
Als Höhepunkt sah ich dann einen selbskomponierender Rotschopf, der sein (deutsches) Lied in einem Singsang präsentierte, den selbst ein Mohezin nur dann hinbekommt, wenn er zuvor barfuß in eine Reißzwecke getreten ist. Interessant ist dabei, dass die Jungs und Mädels dann immer sehr empört reagieren, wenn die Jury ihnen sagt, dass bei so einem Geträller selbst die Zahnpasta wieder zurück in die Tube möchte. Obwohl – dass man in Zeiten von Bauer Heinrich überhaupt guten Gewissens Leute aufgrund fehlenden Talents ablehnen kann ist schon erstaunlich. Denn immerhin verkauft sich im Moment scheinbar alles. Es muss nur bekloppt genug sein.

Witzig ist, dass die Zusammenschnitte der Castings kaum noch einen Ausblick auf die kommenden Talente enthalten, die man in den weiteren Folgen von DSDS auf ihrem eventuellen Weg zum Superstar begleiten soll. Man hat sich vom ernsthaften Ansatz mit kurzen Ausschnitten für die Talentfreien verabschiedet und beschränkt sich mittlerweile tatsächlich auf einen fast reinen Comedypart. DSDS verdient Geld und Einschaltquoten durch die armen Würstchen, die sich da freiwillig zum Deppen machen (lassen).
Womit mal wieder bewiesen wäre: Bohlen ist alles mögliche, aber ganz sicher nicht blöd. Denn auch ich bin Morgen wieder dabei, wenn Deutschland zunächst mal nicht den Superstar, aber sicherlich den Supertrottel 2009 sucht.

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gestern im real

Nie, nie niemals nicht mehr gehe ich am Dienstag um 10.00 Uhr einkaufen. Ich wusste gar nicht, dass so viele Rentner in unserer Umgebung leben. Ich meine, das allein wäre ja nicht weiter schlimm, aber die haben ja nie Zeit. Da wartet man an der Fleischtheke mal drei Minuten auf die Bedienung, schon geht das Gerangel untereinander darum los, wer denn nun als Erster da war und “wer hier schließlich schon eine Ewigkeit steht!” Vordrängeln beim Gehackten. Ich dachte immer, man würde im Alter ruhiger .

…obwohl – Renter die zuviel Zeit haben, kommentieren die Einträge ihrer Söhne im Internet. Ey, “der Alte“, wie wärs mal morgens mit einkaufen ???

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das perfekte Dinner

Seit längerem haben wir ein Kochbuch von Tim Mälzer zu Hause. Der Bruder meiner Frau hat es uns vor längerer Zeit zu Weihnachten geschenkt. Vornehmlich die Salatrezepte hatten wir schon ausprobiert und ansonsten immer wieder vor uns hergeschoben, mal was aufwändigeres aus dem Ding zu kochen. Wieso eigentlich? Das hatte ich mich Anfang der Woche gefragt und meiner besseren Hälfte vorgeschlagen, für ein Rezept aus dem Buch einzukaufen. Das sollte unser perfektes Wochenend – Dinner werden. Also gab es heute Abend folgendes:

selbstgemachte Serviettenknödel mit Schweinefilet und Speck – Bohnen. Theoretisch zumindest – denn beim zusammentragen der Utensilien ist uns zunächst mal aufgefallen, dass die “frischen” Bohnen bereits schimmelig waren. So weit, so lecker, gibt’s eben Erbsen und Möhren dazu!

Gekocht wurde gemeinsam. Also erst mal den Teig für die Knödel angefertigt, in Folie gewickelt und 25 Minuten ins köchelnde Salzwasser geworfen. Während dessen die Erbsen und Möhren in  Butter mit ein paar Zwiebeln angeschwenkt und köcheln lassen. Dann hat Richie das Fleisch vorbereitet und gewürzt, die bessere Hälfte hat derweil die Terrorkröte (ist sie zurzeit am Abend) bettfertig gemacht…

…und dabei haben wir natürlich Erbsen und Möhren vergessen. Aber nicht lange, denn bevor die Erbsen zu kleinen Kohlen geworden waren, hat der Geruch meine bessere Hälfte alarmiert. Ich hab Schnubben und riech nix! Aber dafür war das Fleisch sehr ansehnlich. Also flux die nicht angebrannten Teile der Erbsen und Möhren in einen neuen Topf gefüllt, wieder auf die hintere Flamme gepackt und weiter im Text. Die Pfanne für das Fleisch wurde aufgesetzt. Danach den Rosmarin mit Olivenöl und Knoblauch in der Pfanne erhitzt und das Fleisch scharf angebraten,

während die Terrorkröte im Hintergrund konsequent und anhaltend ins Babyfon genöckelt hat. Sie wird wohl krank und bekommt obendrein Zähne, weshalb das Einschlafen am Abend (ungewohnter und unglücklicher Weise) im Moment immer ein Döpkenspiel ist. So sind wir zwischen den Schnibbel- und Bruzzelaufgaben, sowie den beruhigenden Streicheleinheiten und nuckelwiedergeben im Kinderzimmer hin und her gewuselt. Dabei haben wir dann zum zweiten Mal den Topf auf der hinteren Platte vergessen und somit auch den Rest Erbsen und Möhren in die Tonne geworfen. Alternativ gab es jetzt Rahmblumenkohl. Auch fein. Junge Eltern sind eben durchkreuzte Pläne gewöhnt und recht flexibel.

Den Bratensaft haben wir mit Bratenfond und Weißwein zur Sosse aufgewertet – und zwar mehrfach, weil etwas viel Sossenbinder hinein geraten war. So macht das kochen Spaß! Wenn’s läuft, dann läuft’s.

Ganz nebenbei ist vor allem mir die perfekte Tim-Mälzer-Simulation gelungen, denn die Küche ist wie beim großen Vorbild im absoluten Chaos versunken. Wenigstens hat die Spülmaschine seit heute ihren Teilzeitstreik der letzten drei Tage wieder aufgegeben und wir mussten nicht auch noch alles von Hand spülen.

Am Ende muss ich sagen, trotz des heute irgendwie unerklärlichen Durcheinanders und der zahlreichen Pannen ist uns ein schmackhaftes Mahl gelungen.Vor allem die Knödel waren der Hit. Dafür ist die Terrorkröte wieder wach geworden und weint oder meckert seit rund einer Stunde vor sich hin. Ruhe sieht irgendwie anders aus. Wenn ich jetzt Punkte für das perfekt Dinner vergeben müsste, ich würd mir 10 Punkte geben – aber ein dickes Minus davor malen! Ich glaub, wenn die Terrorkröte endlich pennt, gehen wir besser gleich ins Bett!

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Machtwechsel

Nun ist es also amtlich. Der wohl am simplesten gestrickte aller jemals ins Amt gewählten amerikanischen Präsidenten hat das weiße Haus durch die Hintertür verlassen und ist aller Voraussicht nach schon auf seiner Ranch in der texanischen Wüste angekommen. Dort kann er mit einem Jack Daniels auf der Veranda sitzend seine 8 Jahre Präsidentschaft Revue passieren lassen. Er wird dies wahrscheinlich mit Zufriedenheit tun, denn für besonderen Weitblick oder gar Selbstkritik ist er seit jeher nicht bekannt.

Dabbelju Bush hat seine Amtszeit geprägt. Leider nicht im positiven Sinne, sondern mit seiner Unfähigkeit und leider auch mit dem Verlust jedweden Gewissens für Menschenrechte und souveräne Staaten, wenn auch geprägt durch die grausamen Attentate vom 11. September. Er hinterlässt ein Land im Chaos. Wirtschaftskrise, Guantanamo, Soldaten in allen Teilen der Welt verstrickt in Guerilliakriege und diverse andere Probleme. Selten hat man wohl den Abschied des Regierungschefs eines demokratischen Landes so begrüßt, wie den von George W. Bush. Ihn wird sicherlich niemand vermissen.

Seine Nachfolge tritt jemand an, der ein sicheres Zeichen für den gesellschaftlichen Fortschritt der Amerikaner auf zumindest einem Gebiet ist:
Als Farbiger wäre man vor 10 – 15 Jahren wahrscheinlich eher mit Blei gespickt in einem Strassengraben gefunden worden, bevor die Interessensgruppen und Rassisten es in den Staaten zugelassen hätten, dass “so ein ehemaliger Baumwollpflücker” politischen Einfluß bekommt. Mit etwas Charisma wäre man selbst in jüngerer Vergangenheit mit dunkler Hautfarbe allenfalls im Sport ein Star geworden. Heute kann man als Farbiger Präsident werden. Vereidigt am von Sklaven erbauten Kapitol, gefeiert von 2 Millionen Menschen. Wenn das keine beachtenswerte, geschichtsträchtige Angelegenheit war, weiß ich es auch nicht. Zwar steht zu befürchten, dass Barrack Obama ein beliebtes Terrorziel abgeben wird, da er den Hass der Terroristen und Rassisten auf sich vereinen wird, aber der Mann hat Ausstrahlung und mobilisiert offensichtlich die Massen.

Bleibt zu hoffen, dass Obama sich nicht als typischer Politiker heraus stellt, der nach großen Reden k(l)eine Taten folgen lässt. Oh – und natürlich, dass er nicht an den hohen Erwartungen zerbricht. Ich hoffe, der Mann erweist sich der vielen Vorschußloorbeeren würdig.

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Impression oder Depression?

So! Morgen noch in die Bude, dann ein Tag Klausurtagung in Vlotho und danach folgt schon wieder ein langes Wochenende. Freitag Kurzarbeit – also frei, Montag Kurzarbeit – also auch frei, bis (vorerst) April nur noch 4-Tage-Wochen, ehrlich,das einzige was an der Kurzarbeit stört, sind die Arbeitstage dazwischen. Aber die Tendenz ist voraussichtlich steigend, es kommen also eher mehr als weniger Kurzarbeitstage auf uns zu.

An den Tagen, an denen die Kollegen mit einer höheren Anzahl von Kurzarbeitstagen zu Hause sind, während man selbst schaffen darf, läuft man teilweise durch menschenleere und stille Hallen. Da wird einem schon anders, bedenkt man, sonst eigentlich ob des Krachs Gehörschutz zu benötigen. Was abstrakt mit ein paar geplatzten Krediten begonnen hat, wird für uns als Automobilzulieferer sehr real. Wenn auch vergleichsweise weniger dramatisch als für andere Bielefelder Betriebe, weil wir auch noch Teile für Industriebereiche herstellen. Dennoch muss man sich hin und wieder mit der Erkenntnis beruhigen, eine Weltwirtschaftskrise sehe eben so aus.

Weniger beruhigend finde ich, dass die Herren, die für den ganzen Schlamassel verantwortlich sind, ganz sicher weder Kurzarbeit leisten, noch in irgendeiner Form Geldverluste hinnehmen müssen. Anstatt öffentlich zu Kreuze zu kriechen, bieten sie einem – unter dem staatlichen Schutzschrim, der ihren Arsch vor der Pleite gerettet hat – allenfalls noch selbstgefällige Kommentare oder Interviews an. Da bekommt man doch ab und an die Lust, Typen wie beispielsweise Herrn Ackermann zu würgen bis sie blau anlaufen. Nur um ihnen mal zu zeigen wie es ist, wenn durch Zockerei mit fremdem Geld den Geringverdienern finanziell die Luft abgeschnürt wird, während der sowieso schrumpfende Mittelstand zwar über die Runden kommt, aber trotzdem sehr an den Verlusten durch das Kurzarbeitergeld zu knapsen hat.

So schön es ist mit den paar zusätzlichen freien Tagen! Aber Vollbeschäftigung würde mir nicht nur als Betriebsrat das Leben erleichtern.

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Neulich bei Peter Zwegat

Im Durchschnitt verdienen die deutschen ca. 3500 Euro Brutto im Monat. Leider ist es so, dass in dieser Berechnung sowohl der Hartz IV – Empfänger, wie auch ein Herr Ackermann berücksichtigt werden. Mit anderen Worten:” Wenn man mit dem Kopf im Eisfach liegt und mit den Füssen im Feuer, dann ist es statistisch gesehen in der Körpermitte lauwarm.” Mit der Realität hat das aber nichts zu tun.

WIE WAHR!

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Kurze Frage:

Warum ist eigentlich die Packung Feuchtücher nie alle, wenn das Kind nur Pipi gemacht hat, sondern immer dann, wenn man einen richtigen Schiss aus der Buchse entfernen muss?

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Unterhaltung 2009

Das neue Jahr ist kaum zwei Wochen alt, da kann man sich schon wieder über (oder auf) die übliche Fernsehunterhaltung mit Niveau freuen.

RTL hat gleich als Auftakt erst mal wieder ein paar so genannte “Prominente” in den Dschungel geschickt und will den/die vierte/n Dschungelkönig/in ermitteln. Das Dschungelcamp 2009 ist gestartet! Kandidat kann da jeder werden, der schon mal an einer Fernsehkamera vorbei gehuscht ist. Schräg, abgehalftert oder zickig, aber zumindest karrieremäßig ziemlich verzweifelt muss man sein, dann wird man fast automatisch ausgewählt. Aber de facto kann der Aufenthalt im Dschungel eine “Karriere” wieder pushen. Immerhin treten einige der Ex-Bewohner heute zumindest wieder gegen Gage auf und versauen nicht mehr für “frei Essen und frei Saufen” die Bierfeste in ihrer Umgebung. Warum sich allerdings ein Mensch nach der fast abgeschlossenen Umwandlung in eine Frau ausgerechnet “Lorielle London” nennen muss, werde ich nie begreifen. Will die als Sängerin Karriere machen oder die Pornoindustrie bereichern?

Als nächstes werden wir dann in Kürze wieder mit den neuen Castings und der neuen Auflage von DSDS beglückt. Erst kommt der Comedy-Part mit den Deppen, die sich im Fernsehen auf voyeuristisch-unterhaltsame Weise lächerlich machen, dann dürfen wir uns anschauen, wer die große Eintagsfliegenkarriere als Superstar 2009 starten darf. Cleveres Konzept, mit der Entwicklung des Stars mehr Geld zu verdienen, als mit den später verkauften Platten. Weiß eigentlich noch einer wie die Superstars der letzten Jahre hießen? Dafür sind einem eher die großen und kleinen Spinner in Erinnerung geblieben, die DSDS hervor gebracht hat. Für mich Erziehungssache! Was und wen hätte man alles verhindern können, wenn beispielsweise Kübelböcks Mutter frühzeitig gesagt hätte: “Na halt eben den Schnabel wenn nur Mist dabei raus kommt!” ? Immerhin können wir jedoch sicher sein, dass sich der gewählte Star oder einige der Finalisten spätestens 2011 im Dschungelcamp oder einer anderen Sendung für gescheiterte Existenzen wieder findet. Nirgendwo wird so viel Nachwuchs im C-, D-, und E- Promibereich gezüchtet wie bei DSDS.

Aber dafür können wir uns auch 2009 darauf verlassen, bei Hugo Egon Balder wieder köstlich unterhalten zu werden. Ich freue mich schon darauf, wenn die verschlankten Kandidaten von “biggest Looser” anschließend in innovativen Sendeformaten Marke “Bruzzel – die Grillshow” ihre Pfunde zurück erobern. Die Verlierer können sich ggfs auch bei “Das Modell und der Freak” stilistisch wiederbeleben lassen oder ein Restaurant gründen, welches dann in ein bis zwei Jahren von Rach oder den Kochprofis gerettet werden kann. Man sieht, es gibt die Möglichkeiten, man muss sie nur entdecken…

…oder man kauft sich einfach ein paar gute Bücher!

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