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	<title>Richies Gedanken</title>
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	<description>alltäglich, politisch, witzig, fies, ironisch</description>
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		<title>Umzug mit der Datenbank</title>
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		<pubDate>Sun, 19 May 2013 12:39:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aus dem Nähkästchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Fresse! Ich weiß schon, warum ich mich so lange gegen ein WordPress-Update gewehrt habe. Aber nun hatte ich keine andere Wahl mehr. 1und1 hat mich angeschrieben und mir mitgeteilt, dass sie das alte Mysql 4 abschalten werden und somit meine Datenbank &#8211; sprich dieses Weblog &#8211; ab der kommenden Woche nicht mehr zu erreichen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Fresse! Ich weiß schon, warum ich mich so lange gegen ein WordPress-Update gewehrt habe. Aber nun hatte ich keine andere Wahl mehr. 1und1 hat mich angeschrieben und mir mitgeteilt, dass sie das alte Mysql 4 abschalten werden und somit meine Datenbank &#8211; <span style="color: #ff00ff;"><em><strong>sprich dieses Weblog</strong></em></span> &#8211; ab der kommenden Woche nicht mehr zu erreichen ist. Also war ich gezwungen, mich mit einer Sicherung der Datenbank und einem Umzug zu befassen.</p>
<p>Gestern Abend habe ich angefangen. Nun spart 1und1 ja nicht mit Hilfe-Dateien, aber leider hat von den Hilfen keine funktioniert. Ich habe php-Skripte hochgeladen und ausprobiert, aber das einzige, was ich ständig in geänderter Form erhielt, waren Fehlermeldungen. Also habe ich heute Morgen um 10.00 Uhr den Support angerufen. Der hat dann einem Vollhonk wie mir immer was von &#8220;shell&#8221;, php-scripting&#8221; und &#8220;tools&#8221; erzählt. Aber, nach 30 Minuten vergeblichen Erklärungsversuchen, teilte mir der gute Mann an der Strippe mit, dass man eben von Usern, die Datenbanken verweden, erwarte, dass sie so einen Umzug selbst bewerkstelligen. Das alles, nachdem er selbst feststellen musste, dass diverse Versuche mit unterschiedlichsten &#8220;1und1-Tool&#8217;s&#8221;, &#8220;1und1-shell&#8217;s&#8221; und auch &#8220;1und1-php&#8217;s&#8221; nicht funktioniert hatten. Mit anderen Worten, das einzige, was sich mit Hilfe des telefonischen Supports permanent verändert hatte, waren die Fehlermeldungen! Man konnte die (erfolgreiche) Sicherung der alten Weblogtexte einfach nicht in der neuen Datenbank wiederherstellen. <em><strong>Daraufhin haben die mich als Kunden einfach hängen lassen!!!</strong></em> Find ich klasse &#8211; die beschließen eine Abschaltung und können einem dann nicht mal helfen, wenn man Probleme hat.</p>
<p>Nun gut, es ist jetzt 14.00 Uhr und alles läuft wieder. Ohne Support von 1und1! Ich habe mehr als zwei Stunden in unterschiedlichsten Foren verbracht. Dann habe ich die alte Datenbank mit dem Programm &#8220;mysql-Dumper&#8221; gesichert. Da das Wiederherstellen in der neuen Datenbank aber wieder nicht funktionierte, musste ich noch mal recherchieren. Nachdem ich dann den Sprachcode für die Datensicherung von &#8220;german1&#8243; auf &#8220;latin1&#8243; geändert hatte, konnte ich (warum auch immer) zumindest schon mal die Datenbank wiederherstellen. Nun habe ich die wp-config mit den neuen Datenbank-Kennungen gefüttert und hochgeladen. Danach ging aber trotzdem nichts mehr. Kein Zugriff auf den Server oder die Datenbank. Also habe ich noch eine komplett neue Version von WordPress installiert. Nun hatte ich wieder Zugriff, aber durch den Code &#8220;latin1&#8243; anstelle von &#8220;ut8&#8243; (was mysql-Dumper gar nicht anbot) statt der Umlaute sowas wie <strong>&#8220;*#@&#8221;</strong>. <span style="color: #00ffff;"><strong>Jippieh!!!</strong></span></p>
<p>Also wieder ab in die Foren und siehe da, es gibt ein Script, in Verbindung mit dem Programm DUK, das die Umlaute <em><strong>in der Datenbank auf dem Server</strong></em> korrigiert. Man darf sich nur nicht davon schrecken lassen, dass der Virenscanner wie bekloppt bimmelt! Also das Script angepasst, hochgeladen, DUK ausgeführt und nach weiteren 10 Minuten hatte ich endlich aus der alten Mysql 4-Datenbank mit WordPress 2.6 eine neue Mysql5-Datenbank mit WordPress 3.5.1 generiert, die alle Umlaute anzeigt und alles wieder so darstellt wie vorher.</p>
<p>Man muss halt wissen wie es geht. Aber wenn man es nicht weiß und nicht zumindest ein paar Grundkenntnisse hat, dann wird man damit nicht fertig. Klasse, wenn der Anbieter immer mit &#8220;einfachsten Tools&#8221; wirbt, mit denen jeder Depp eine Datenbank einrichten und nutzen kann, aber dann bei einer Abschaltung keine Hilfe leisten kann! Gott sei Dank bin ich am PC nun kein ganz Blinder, aber die 4 Stunden heute (und die drei gestern Abend) hätte ich schon gern anders genutzt!</p>
<p>Jetzt gibt es erst mal einen Kaffee und ein Stück Kuchen!</p>
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		<title>10 Regeln für Verabredungen mit meiner Tochter (Quelle unbekannt)</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 18:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[da leuchten Papas Augen]]></category>
		<category><![CDATA[witzig]]></category>

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		<description><![CDATA[Regel Eins: Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden abholen. Regel Zwei: Du fasst meine Tochter nicht an, wenn ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="userContent">Regel Eins:<br />
Wenn Du in meiner Einfahrt hupen solltest, hast Du besser ein Päckchen  abzugeben, denn Du wirst hier wohl sicherlich nichts und niemanden  abholen.</p>
<p>Regel Zwei:<br />
Du fasst meine Tochter nicht an, wenn  ich in der Nähe bin. Du kannst sie ansehen, solange du auf nichts  unterhalb ihres Halses schielst. Solltest Du Deine Hände oder Augen  nicht vo<span class="text_exposed_show">m Körper meiner Tochter lassen können, werde ich sie entfernen.</p>
<p>Regel Drei:<br />
Es ist mir schon klar, dass es für Jungs in Deinem Alter modern ist die  Hosen so locker zu tragen, dass sie von den Hüften zu fallen scheinen.  Bitte nimm das nicht als Beleidigung, aber Du und Deine Freunde sind  komplette Idioten. Aber weil ich fair und offen für so etwas sein will,  schlage ich folgenden Kompromiss vor:<br />
Ich werde nichts sagen, wenn  Du mit einer zehn Nummern zu großer Hose &#8211; aus der die Unterhose  herausschaut &#8211; vor meiner Tür stehst. Um jedoch sicherzustellen, dass  Deine Hose nicht wirklich herunterrutscht während Du mit meiner Tochter  zusammen bist, werde ich sie mit meiner Elektro-Nagelpistole an Deiner  Taille befestigen.</p>
<p>Regel Vier:<br />
Ich bin mir sicher, dass man  Dir kürzlich erklärt hat, dass Sex ohne Verhütung Dich töten kann.  Machen wir&#8217;s kurz: Kommt es zum Sex, bin ich die Verhütung und werde  Dich töten.</p>
<p>Regel Fünf:<br />
Um uns kennenzulernen, sollten wir  eigentlich ein wenig über Sport, Politik oder das aktuelle  Tagesgeschehen reden. Tue das nicht! Die einzige Information, die ich  brauche ist die, wann ich meine Tochter sicher wieder zu Hause habe. Die  richtige und einzige Aussage zu diesem Thema ist &#8220;früh&#8221;.</p>
<p>Regel Sechs:<br />
Ich habe keine Zweifel, dass Du sehr beliebt bist und viele  Möglichkeiten hast, mit anderen Mädchen auszugehen. Das ist mir egal,  solange es meiner Tochter recht ist. Andererseits: Fängst Du an , mit  meinem kleinen Mädchen auszugehen, wirst Du Dich mit keiner Anderen  treffen, bis sie mit Dir fertig ist. Bringst Du sie zum Weinen &#8211; bringe  ich Dich zum Weinen!</p>
<p>Regel Sieben:<br />
Während Du in meinem  Flur stehst und auf meine Tochter wartest und mehr als eine Stunde  vergeht: Nicht zappeln, seufzen oder nölen. Wenn Du pünktlich ins Kino  wolltest, solltest Du kein Date verabreden. Meine Tochter schminkt sich  gerade und dieser Vorgang kann länger dauern, als den Reichstag neu zu  streichen. Aber anstatt hier sinnlos rumzustehen, kannst Du Dich auch  nützlich machen &#8211; Ölwechsel an meinem Auto zum Beispiel.</p>
<p>Regel Acht:<br />
Die folgenden Orte sind nicht für Verabredungen mit meiner Tochter geeignet:<br />
- Orte, an denen sich Sofas, Betten oder irgendetwas weicheres als Holzstühle befinden.<br />
- Orte, an denen keine Eltern, Polizisten oder Nonnen in Sichtweite sind.<br />
- Orte, an denen es dunkel ist.<br />
- Orte, an denen man tanzt, Händchen hält oder glücklich ist.<br />
- Orte an denen die Umgebungstemperatur warm genug ist, dass meine  Tochter Shorts, Tank Tops, bauchfreie T-Shirts oder irgendetwas anderes  als Overalls, Pullover und einen daunengefütterten Parka, dessen  Reissverschluss bis zum Hals geschlossen ist, tragen will.<br />
- Filme  mit einem stark romantischen oder sexuellen Thema sind zu vermeiden.  Filme, die Kettensägen beinhalten, sind in Ordnung.<br />
- Eishockey-Spiele sind in Ordnung.<br />
- Altersheime sind besser.</p>
<p>Regel Neun:<br />
Lüge mich nie an. Ich bin zwar scheinbar ein dickbäuchiger,  glatzköpfiger, mittelalter, dummer Gruftie. Aber bei allem, was meine  Tochter betrifft, bin ich der allwissende, gnadenlose Gott Deines  Universums! Wenn ich Dich frage, wo und mit wem Du gerade unterwegs  bist, hast Du genau eine Chance mir die Wahrheit zu erzählen. Die ganze  Wahrheit und nichts als die Wahrheit. Sowahr Dir Gott helfe! Ich habe  eine Knarre, eine Schaufel und ein eigenes Grundstück. Unterschätze mich  nicht!</p>
<p>Regel Zehn:<br />
Fürchte Dich. Habe richtiggehend Angst  vor mir! Ich verwechsle sehr leicht das Geräusch Deines Autos mit einem  Kampfhubschrauber über dem Kundus. Wegen der Nebenwirkungen in meinen  Medikamenten höre ich dann manchmal Stimmen, die mir befehlen, meine  Waffe zu reinigen, während ich auf Dich und meine Tochter warte.<br />
Sobald Du in die Auffahrt eingebogen bist, steige die Hände sichtbar  über dem Kopf aus, rufe mit lauter und klarer Stimme die Parole und dass  Du meine Tochter sicher und pünktlich nach Hause gebracht hast. Dann  steige wieder ein. Es gibt keinen Grund, noch hereinzukommen.<br />
Das getarnte Gesicht am Fenster ist meines &#8230;</span></span></p>
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		<title>Dialog der Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 16:43:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute im Auto: Engelchen: &#8220;PAPA! Da war ein Blitzers.&#8221; Mama: &#8220;Das heisst Blitzer, mein Schatz.&#8221; Engelchen: &#8220;Ach so! Blitza. Hey, also genauso wie Pizza!!!!&#8221; &#8230;äääääh &#8211; nojo, fast halt !!!]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Heute im Auto:</p>
<p>Engelchen: <span style="color: #00ffff;">&#8220;PAPA! Da war ein Blitzers.&#8221;</span></p>
<p>Mama: <span style="color: #00ff00;">&#8220;Das heisst Blitzer, mein Schatz.&#8221;</span></p>
<p>Engelchen:<span style="color: #00ffff;"> &#8220;Ach so! Blitza. Hey, also genauso wie Pizza!!!!&#8221;</span></p>
<p>&#8230;äääääh &#8211; nojo, fast halt <img src='http://www.richies-welt.de/tagebuch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> !!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frostie the Snowman</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 13:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[alltäglich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zwischendurch mal Termine in der Stadt hat, ist das eine nette Abwechslung vom Alltag. Zumal man in und um die öffentlichen Verkehrsmittel herum auch immer etwas erleben kann. So denn auch heute an der Bushaltestelle. Es schneit und es sind gefühlt Minus 7, real so etwa Minus 2 Grad. Ich biege um die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man zwischendurch mal Termine in der Stadt hat, ist das eine nette Abwechslung vom Alltag. Zumal man in und um die öffentlichen Verkehrsmittel herum auch immer etwas erleben kann. So denn auch heute an der Bushaltestelle. Es schneit und es sind gefühlt Minus 7, real so etwa Minus 2 Grad. Ich biege um die Ecke, um nach den Abfahrtzeiten des Busses zu sehen. Vor mir steht plötzlich ein Mädchen im Windschatten des Haltestellenhäuschens, so ca. 15, rote Nase, rote Augen und ich denke sofort:&#8221;Na? Warum weint die denn?&#8221;. Aber mit Blick auf die Klamotten &#8211; Leggins, Knöchel frei, Sneaker, rote Jeans-Jacke, Sweatshirt &#8211; wird mir sofort bewusst:&#8221;Die weint nicht! <span style="color: #ffff00;"><em><strong>DIE FRIERT</strong></em></span>!&#8221;</p>
<p>Nach kurzem Blick auf die Abfahrtzeiten schaue ich mich in der Runde der Schüler mal um. Das Mädchen ist nicht die einzig modebewusste, die offenbar lieber erfrieren würde, als uncool auszusehen. Da steht ein schlotternder, spindeldürrer Mützenschlumpf, so ca. 14, dünne Wollmütze auf, karierte Kapuzen(sommer)jacke an, Hose auf halb acht, mit einer Nase wie ein Alkoholiker, von der die Wassertropfen auf die Jacke tropfen. Frostie, the Snowman in kariert. Neben ihm eine Mädel, auch so in dem Alter, mit Daunenjacke (Reisverschluß offen, drunter bauchfrei), Jeggins und Turnschuhen. Die Entenpelle lässt das Bauchnabelpiercing etwa 5 cm vorstehen. Auch sie zittert so sehr, dass sie kaum das Display von ihrem I-Phone ordentlich bedienen kann. Auch sie sieht aus, wie Rudolf, the rednosed Reindeer. Ich glaube, an dieser Bushaltestelle entsteht gerade die neue Grippewelle. Ich kenne das ja von der Bundeswehr. Wenn da &#8220;Sommer befohlen&#8221; wurde, durfte man auch keine Wollmütze und Handschuhe mehr tragen, egal wie kalt es wurde. Aber die machen das ja freiwillig!</p>
<p>Als der Bus kommt, stürzen die Teenies eilig in die Wärme hinein und man sieht allen Gesichtern an, dass sie froh sind, nicht mehr draussen zu stehen. Während dessen fällt mir nur ein, dass es in dem Lied heisst:&#8221;Rote Lippen soll man küssen,&#8230;&#8221;. Aber die lernen auch noch, dass blaue Lippen eher gefühllos sind!</p>
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		<title>Dialog der Woche</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dialog der Woche]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Peppers-Team! Ich würde gerne für den 15.3. einen Tisch für 3 Personen reservieren. Ist das möglich? MFG **** . . . . . Sehr geehrte Frau ****, Natürlich ist es möglich am 15.März noch einen Tisch für 3 Personen zu reservieren. Wenn Sie uns jedoch noch schreiben könnten, wann genau sie denn gedenken bei [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peppers-Team!</p>
<p>Ich würde gerne für den 15.3. einen Tisch für 3 Personen reservieren. Ist<br />
das möglich?</p>
<p>MFG<br />
****<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Sehr geehrte Frau ****,</p>
<p>Natürlich ist es möglich am 15.März noch einen Tisch für 3 Personen zu<br />
reservieren. Wenn Sie uns jedoch noch schreiben könnten, wann genau sie<br />
denn gedenken bei uns vorbei zu kommen, könnten wir die Reservierung<br />
komplett annehmen.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Ihr Pepper&#8217;s Team<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Hallo Peppers-Team,</p>
<p>manchmal hat man ja nen Brett vorm Kopf!!!:-[<br />
wir würden den Tisch gern für 19Uhr reservieren&#8230;</p>
<p>Vielen Dank,<br />
****<br />
.<br />
.<br />
.<br />
.<br />
Sehr geehrte ****,</p>
<p>Na dann hoffen wir mal, dass Sie das Brett vor Ihrem Kopf bis zum 15.März<br />
abmontiert haben, andernfalls werden Sie eventuell nicht durch unsere<br />
Eingangstür hindurch kommen. Wir haben hiermit Ihre Reservierung angenommen<br />
und freuen uns sehr auf Ihren Besuch.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Ihr Pepper&#8217;s Team</p>
<p><strong>&#8230;was ne geile Reservierung!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>auf der Suche nach einer Diagnose</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 16:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[da leuchten Papas Augen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, so ist das mit Plänen. Geplant hatte ich zwei &#8220;freie Tage&#8221;. Mama zur Arbeit, Kind in der KiTa und Papa hat mal an zwei Vormittagen Zeit für sich, kann am PC hocken, zocken, chillen oder was auch immer er möchte. SO VIEL ZUR THEORIE! IN DER PRAXIS bekommt das Kind in der Nacht hohes [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so ist das mit Plänen. Geplant hatte ich zwei &#8220;freie Tage&#8221;. Mama zur Arbeit, Kind in der KiTa und Papa hat mal an zwei Vormittagen Zeit für sich, kann am PC hocken, zocken, chillen oder was auch immer er möchte. SO VIEL ZUR THEORIE!</p>
<p>IN DER PRAXIS  bekommt das Kind in der Nacht  hohes Fieber. Dies lässt sich nur mit fiebersenkenden Mitteln im Griff halten. Also ist Papa zu Hause und das Engelchen ist in einem jämmerlichen Zustand. Es ist maulig, weinerlich und undzufrieden.</p>
<p>Leider hat der Kinderarzt gerade Urlaub. Ein Anruf beim (bekannten) Vertretungsarzt, der sonst immer Vertretung macht, endet mit der Info, dass man dieses Mal keine Vertretung habe und ich mich entsprechend an die auf dem AB genannten (mir unbekannten) Ärzte wenden solle. Das wollte ich aber zunächst nicht, weil man nie weiß, auf wen man da trifft. Aber als das Fieber nicht runter geht, sondern sogar noch auf 39,9 Grad steigt, entschliessen sich Mama und Papa sich dazu, doch mal einen (neuen AB-) Vertretungsarzt aufzusuchen. Angekommen in der (schmuddeligen) sehr alten Praxis, werden wir samt fieberndem Kind in einen &#8220;Umkleideraum&#8221; geschickt, wo sich die Kleine &#8220;<em>schon mal freimachen</em>&#8221; soll. Gott sei Dank haben wir als krankheitserprobte Eltern eine Decke mit, in die wir das am Oberkörper entblößte Engelchen hüllen können. So sitzen wir 10 Minuten im (kalten) Warteraum, bis wir aufgerufen werden und Papa mit dem Engelchen über den langen Flur ins Behandlungszimmer wechselt. Dort angekommen gibt es erst Mal einen Rüffel dafür, dass das Kind nicht auch untenrum frei ist (was es beim Stammkinderarzt nie sein muss). Er zuppelt wild an der Buchse und Strumpfhose des Kindes herum, was im ersten Heulanfall mündet, weil das arme Ding gar nicht weiß, was der Doktor eigentlich will. Ich zuerst übrigens auch nicht, aber als der Arzt dann was von &#8220;<em>nu zieh doch endlich mal das Ding aus</em>&#8221; brabbelt und das Engelchen darauf noch mehr weint, greift der Papa in zweierlei Hinsicht ein. Zum einen hilft er dem Engelchen beim ausziehen, zum anderen weist er den Doktor mit den Worten:&#8221; Sagen sie ihr doch einfach mal genau was sie wollen!&#8221; etwas zurecht.</p>
<p>Im Laufe der Untersuchung stelle ich eines fest: Dieser Doktor hat definitv selbst keine Kinder, er hat keine Zeit und ich vermute, er hasst seinen Beruf! Permanent mault er das Engelchen an. Dabei ist sie normaler Weise bei Ärzten sehr kooperativ. Er mault sie an, sie soll endlich den Kopf still halten, damit er richtig gucken kann &#8211; was sie nicht tut, weil er ihr ohne Vorankündigung zwecks Ohrinspektion den Kopf herum reisst und was ins Ohr steckt, ohne ihr zu sagen, was er gerade machen will. Dann schnauzt er sie an, sie soll doch endlich mal tief Luft holen &#8211; was sie gemacht hat, aber nur einmal, weil er ihr nicht erklärt hat, dass er sie abhören möchte. Während dessen weist er auch den nebendran stehenden Papa zurecht, weil der sich erdreistet, etwas zu fragen. Der Arzt ist unglaublich hibbelig, was sich aufs Kind und auch auf den Papa überträgt. Papa ist durch die Art des Arztes furchtbar genervt, das Engelchen weint die meiste Zeit, weil es sich nicht wohl fühlt und auch nicht weiß, was eigentlich los ist. Schluß mit lustig ist allerdings, als er dem Kind am Ende ein fiebersenkendes Mittel verschreibt und auf meine Anmerkung, <em>ich gebe ihr den Saft dann, wenn sie Fieber hat</em>, mit dem Worten reagiert:&#8221;<span style="color: #ffffff;"><em><strong>Ne, das sollen&#8217;se eben nicht!!!</strong></em></span>&#8221; Darauf habe ich ihn dann ganz ruhig gefragt, :&#8221;&#8230;ob er ihr den Saft als dekorative Flasche für den Schrank oder zur Anwendung verschreiben wollte. Ich würde ihn dem Kind eigentlich gern geben wollen, wenn das Fieber wieder steigt!&#8221; Darauf war er sichtlich irritiert, hat sich etwas verhaspelt und sich dann bei mir noch lauthals <em>über das blöde Computerprogramm beschwert, mit dem alle Kinderärzte arbeiten müssten</em>! Am Ende gab er dem Engelchen einen Aufkleber, garniert mit den Worten:&#8221;Du bist zwar nicht meine Patientin, aber ich will mal nicht so sein.&#8221; Mal gut, dass die mit 4 Jahren noch nicht alles versteht. Wenn da mal nicht einer seinen Beruf verfehlt hat!</p>
<p>So gingen wir dann ohne Diagnose (&#8220;Wird wohl ein Infekt sein&#8221;), aber mit reichlich Medikamenten wieder nach Hause. Das Engelchen fiebert weiter, teilweise trotz fiebersenkender Mittel. Ein Anruf in der Kinderklinik Bethel wurde mit den Worten: &#8220;<span style="color: #ffff00;"><em><strong>Och, 39,5 ist ja noch nicht so hoch. Wenn&#8217;s über 40 steigt, können sie mal reinschauen.</strong></em></span>&#8221; kommentiert. Dazu gab es den Ratschlag, Paracetamol und Ibuprofen im 4-stündigen Wechsel zu geben und geduldig zu sein, weil sowas meistens 2-3Tage dauert. Anscheinend müssen wir abgebrühter werden, zumindest was den Umgang mit Kinderärzten angeht. Außerdem muss man sich von der Hoffnung auf eine Diagnose heute scheinbar verabschieden.</p>
<p>Wenn das Fieber Morgen nicht runter ist, werden wir dennoch nach Bethel fahren. Denn der oben genannte Vertretungsarzt hat zu allem Übel auch noch Notdienst in der kinderärztlichen Notfallpraxis! Ein Unglück kommt eben selten allein!!!</p>
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		<item>
		<title>Gibt es das?</title>
		<link>http://www.richies-welt.de/tagebuch/?p=1129</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 12:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen sie sich mal vor, sie bestellen einen Handwerker. Der soll ihr Bad renovieren &#8211; sagen wir mal inklusive neu fliesen, neuer Fussboden, neue Badewanne und neue Dusche. Der Chef der Handwerkerbude gibt einen Preis und die Dauer an. Sagen wir mal: 5000,- â‚¬ und zwei Monate Arbeitszeit. Dann beginnt er zu renovieren. Er schickt [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen sie sich mal vor, sie bestellen einen Handwerker. Der soll ihr Bad renovieren &#8211; sagen wir mal inklusive neu fliesen, neuer Fussboden, neue Badewanne und neue Dusche. Der Chef der Handwerkerbude gibt einen Preis und die Dauer an. Sagen wir mal: 5000,- â‚¬ und zwei Monate Arbeitszeit. Dann beginnt er zu renovieren. Er schickt seinen Gesellen, der in seinem Auftrag anfängt zu arbeiten. Er braucht aber nicht zwei, sondern vier Monate und nicht 5000,- â‚¬ sondern 7000,- â‚¬. Als er angeblich &#8220;fertig&#8221; ist, funktioniert in der Dusche das warme Wasser nicht, beim Klo ist der Abfluß nicht angeschlossen, die Badewanne hat keinen Wasserhahn und es sind nur zwei von vier Wänden gefliest. Also bestehen sie auf Nachbesserung, da sie das Bad nicht nutzen können. Diese Nachbesserung verschlingt weitere 3000,-â‚¬ und es wird während der Arbeitsphase festgestellt, dass beim Spülbecken ebenfalls keine Abflüsse angeschlossen sind, das Klo verkehrt herum hängt, die Fliesen teurer waren als erwartet und dass sich die Renovierungsarbeiten von zwei Monaten auf etwa ein bis zwei Jahre ausdehnen werden. Sie sind natürlich entsprechend sauer, aber der Chef der Handwerkesbude, die sie beauftragt haben, ist sich keiner Schuld bewusst. Als der Druck zu groß wird, entlässt er zunächst seinen Gesellen, zahlt ihm aber eine Abfindung von 100000,- â‚¬, die sie durch Umlagen gegenfinanzieren müssen. Als weitere drei Monate später deutlich wird, dass ihr Bad auch nach zwei Jahren und der Investition von weiteren 5000,- â‚¬ nicht betriebsbereit sein wird, sieht sich der beauftragte Handwerker nicht in der Verpflichtung, ihnen einen Schadenersatz für die permanente Unannehhmlichkeit, die öffentlichen Toiletten zwei Straßen weiter, sowie die kostenpflichtigen Duschen der öffentlichen Badeanstalt nutzen zu müssen zu zahlen. Statt dessen tritt er von seinem Job als Meister im Handwerksunternehmen zurück. Dafür erhält er eine Abfindung vom 300000,-â‚¬, die wiederum sie durch Umlagen gegenfinanzieren müssen. Er bleibt aber weiterhin Besitzer einer anderen Handwerksbude und ihr weiteres Schicksal ist ihm herzlich egal! Nach vier Jahren Bauzeit sind sie pleite, ihr Bad ist aber immer noch nicht fertig. Ihr Haus ist weiterhin nicht richtig nutzbar. Verklagen und in Regress nehmen können sie aber niemanden, sondern sie bleiben auf ihren Problemen sitzen.</p>
<p>GIBT ES NICHT, sagen sie? Dann vergleichen sie die Story mal mit dem &#8220;Projekt&#8221; Berliner Flughafen!!!</p>
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		<title>KiTa-Platz-Sharing!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 11:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Richie</dc:creator>
				<category><![CDATA[politisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich das schon lese&#8230; Platzsharing in der KiTa, weil es nicht genug Betreuungsplätze für die U3 gibt. Es fehlen ca. 150000 Plätze. Nun sollen sich Teilzeitkräfte einen KiTa-Platz quasi teilen, weil sie ja eh keine Ganztagsbetreuung benötigen. Der Vorschlag ist nicht nur Blödsinn, er ist auch noch eine Milchmädchenrechnung, weil für ein solches Platz-Sharing [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich das schon lese&#8230;</p>
<p><strong><span style="color: #99ff00;"><em>Platzsharing in der KiTa</em></span></strong>, weil es nicht genug Betreuungsplätze für die U3 gibt. Es fehlen ca. 150000 Plätze. Nun sollen sich Teilzeitkräfte einen KiTa-Platz quasi teilen, weil sie ja eh keine Ganztagsbetreuung benötigen. Der Vorschlag ist nicht nur Blödsinn, er ist auch noch eine Milchmädchenrechnung, weil für ein solches Platz-Sharing erst recht ein Vollzeitplatz benötigt würde. Wenn eine Mama Teilzeit arbeitet, dann meistens mit dem Ziel, für die Familie und ihr Kind mehr Zeit zu haben. Nur sehr selten wird tageweise mit reduzierten Arbeitstagen gearbeitet &#8211; also arbeitet sie vorzugsweise am Vormittag und dann stundenweise, z.B. von 8 &#8211; 12. Wie soll da eine Stellenteilung funktionieren? Das ist die Hauptbetreuungszeit. Eine Teilung würde doch bedingen, dass der eine quasi &#8220;Frühschicht&#8221; arbeitet und der andere &#8220;Spätschicht&#8221;. Bei einer Öffnungszeit von 7.00 Uhr bis 17.00 Uhr können das dann aber pro Person maximal 4 Arbeitsstunden sein, die obendrein aufeinander abgestimmt sein müssen, wenn das noch funktionieren soll. Da kann dann die die eine Mama von 8.00 Uhr &#8211; 12.00 Uhr arbeiten und die andere dann von 12.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Letzteres geht aber nur, wenn die Arbeitsstätte nicht zu weit weg liegt. Diese Lösung ist doch weltfremd! Zumal die meisten Erzieherinnen in unserer KiTa nicht mal Vollzeit arbeiten.</p>
<p>Bei uns kann man das Kind bis 12.00 Uhr in der KiTa lassen, also 25 Stunden buchen, dann kann man 35 Stunden  (bis 14.00 Uhr) oder 45 Stunden (bis 17.00 Uhr) buchen. Das Problem ist, bis 12.00 Uhr reicht den meisten Teilzeitlern nicht, weil man das Kind frühestens um 7.00 Uhr abgeben kann &#8211; noch früher machte auch gar keinen Sinn, es ist schon besch*** genug, wenn man so ein 1-3jähriges Würmchen täglich schon spätestens um 6.00 Uhr aus dem Bett zerren muss! Zudem muss das Kind bis 9.00 Uhr abgegeben sein, damit es sich noch problemlos in die Spiel,-Sing- und Basteltätigkeiten der Gruppe integrieren kann. Also müsste es schon ein mindestens 35-Stunden-Vertrag sein. Für das Platz-Sharing geht nur der 45-Stunden-Vertrag, weil es zeitlich gar nicht anders hinkäme. Leider ist der sehr begrenzt vorhandene 45-Stunden-Vertrag auch derjenige, der es berufstätigen Menschen in der immer flexibler werdenden Arbeitswelt ermöglicht, das Kind zu ordentlichen Zeiten in die Betreuung zu geben und es entsprechend den beruflichen Anforderungen auch wieder abzuholen. Diesen Vertrag benötigen also hauptsächlich Alleinerziehende oder Eltern, die wie wir Doppelverdiener sind. Ich arbeite Vollzeit und meine Frau 30 Stunden. Sie mit starrem Arbeitsbeginn um  6.00 Uhr und dann mit flexiblem Arbeitsende, holt die Kurze ab, ich arbeite ab 8.00 Uhr, weil ich die Kurze zur Kita bringe, mit ebenfalls flexiblem Arbeitsende.</p>
<p>Übrigens &#8211; nur am Rande &#8211; wieso Hartz-IV-Empfänger oder Familien, in denen nur eine Person arbeitet 45-Stunden-Verträge bekommen und den berufstätigen Eltern so noch die wenigen Langzeitbetreuungen blockieren (dürfen), verstehe ich absolut nicht.</p>
<p>Es gibt sicherlich bessere Lösungen, als Theoriemodelle, wie ein Platz-Sharing. Man könnte die Tagesmütter stärken, sie besser bezahlen, um den Job attraktiver zu machen. Man könnte die Vergabe von 35 und 45 Betreuungsstunden an die familiären/beruflichen Bedingungen knüpfen. Man könnte die Arbeitszeiten der Erzieherinnen auf mehr Vollzeitplätze ausweiten (wodurch wiederum mehr 45-Stunden-PLätze möglich würden) oder sich einfach mal fragen, wieso eigentlich Ende 2012 noch 2000 Erzieherinnen in der Region arbeitslos waren,&#8230; Man müsste sich aber auch eingestehen, dass der Rechtsanspruch, den man da verankert hat, in dieser Form so schnell gar nicht zu realisieren ist. Heute ist man (überspitzt gesagt) doch schon gezwungen, sein Kind in der KiTa anzumelden, wenn die Frau gerade mal im dritten Monat ist, sonst wird es schon eng mit den Plätzen! Lassen wir uns mal überraschen, wie das wohl weiter geht.</p>
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