KK – Kind krank – Nachtrag

So! Das Wochenende ist im Arsch!

Das Engelchen hat pfeifen auf der Lunge, inhaliert nun Cortison, bekommt Antibiotikum, Spasmen lösenden Hustensaft und hat zur Not auch noch Hustenstiller zur Nacht. Mehr Medikamente als eine 80jährige! Ab Montag bleibt dann die bessere Hälfte zu Hause. Hoffentlich ist das bis Mittwoch wieder weg!

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KK – Kind krank

Tja, das Kind ist mal wieder krank und Papa deshalb zu Hause. Mama musste arbeiten gehen – bei der herrscht mal wieder Personalnotstand auf der Arbeit! Wie immer, eigentlich.

Die Lüdde hat neben Husten und Schnupfen auch noch Durchfall und scheinbar eine leichte Blasenentzündung. Das volle Programm also. Die KiTa hatte sie gestern gegen drei nach Hause geschickt.  Aber wenn kleine Kinder kein Fieber haben, dann stört sie das alles ziemlich wenig. Deshalb rennt Papa auch schon seit 6.00 Uhr heute Morgen hinter dem kleinen, hustenden und röchelnden Wirbelwind her und versucht sie zu beschäftigen. Gleich darf sie aber auch mal ein bisschen fern sehen, denn eigentlich sollte sie lieber mit Körnerkissen und etwas Tee im Bett liegen. Das klappt aber nur, wenn da auch Caillou läuft. Also quasi eine erzieherische Zwickmühle ;) .

Hoffentlich erholt sie sich schnell wieder, sonst können wir alle Wochenendaktivitäten in die Tonne stampfen. Und das wäre schade, hatten wir doch mit dem Engelchen einen Bauernhofbesuch geplant!

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Frage…

… woran merkt man, dass man alt wird? Ganz klar: Die bessere Hälfte schenkt einem “revitalisierende Q10-Feuchtigkeitspflege” für das Gesicht und behauptet auch noch ganz frech, dies wäre nur, weil die so gut riecht.

Nee, is klar!!!

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einen gebrauchten Tag…

…habe ich gestern erwischt.

Auf dem Weg zur Arbeit am Morgen habe ich einen lauten Knall vernommen und Abends zum Feierabend einen langen Riss entdeckt. Auf der Beifahrerseite der Frontscheibe, ca. 15cm lang. Kosten für eine Scheibe inklusive Regensensor, Lichtsensor und UV-Schutzverglasung 970,-€!!! Nach kurzer Schnappatmung wurde mir zumindest mitgeteilt, dass der Schaden bis auf die 150,-€ Selbstbeteiligung von der Versicherung getragen wird! Glück im Unglück!

Kaum war das geklärt, stellte die bessere Hälfte fest, dass die Spülmaschine die Spüllauge nicht abpumpt. Nach kurzeitiger Überlegung aus der Kirche auszutreten dann also ran an die Bulletten und im Schmuddelwasser rumgepopelt. Alle Siebe waren sauber, die Pumpe lief, aber weniger Wasser wurde es nicht. Gott sei Dank erinnerte ich mich daran, dass unser Engelchen letzte Woche beim “Helfen” mal auf die offene Tür gedrückt und die Maschine nach vorn gekippt hatte. Die Stand nun nicht nur sprichwörtlich “auf dem Schlauch”, sondern hatte sogar einen “Platten”, den ich mit Hilfe einer Zange vorsichtig gerichtet habe.

Abends um acht lief die Spülmaschine wieder, ich hatte einen Termin fürs Scheibe wechseln am Donnerstag vereinbart und saß zum ersten Mal im Sessel. Im Grunde bin ich mit 150,-€ Kosten glimpflich davon gekommen, aber der Tag war echt für’n Ar***!!!

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Der Ausweg aus der Ehe ;)

Ich ging mit meiner Frau einkaufen und wollte mir einen Kasten Bier für 15 Euro kaufen.
Meiner Frau missfiel dies, denn das wäre ihrer Meinung nach zu teuer.
Sie ging stattdessen in die Kosmetikabteilung und kaufte sich eine Schönheitscreme für 50 Euro.

Krach gab es dann, als ich ihr sagte, dass sie mit dem Kasten Bier billiger schön geworden wäre als mit der Creme.
Am Abend hatte sie sich dann wieder beruhigt.

Ich saß in der Stube und schaute fern, als sie herein kam und fragte was es auf dem Fernseher gäbe.
Ich antwortete “Staub”.
Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder gefangen……

Sie fragte, was wir am Hochzeitstag unternehmen wollten. Sie sprach in Rätseln.
Sie wollte mal wieder dorthin, wo sie lange Zeit nicht gewesen sei und ich sollte raten, wo das ist.
Ich sagte “In der Küche” ……..
Es dauerte bis zum späten Abend des nächsten Tages bis sie wieder mit mir sprach……………….
Sie stand im Schlafzimmer nackt vor dem Spiegel, betrachtete sich eingehend und nörgelte herum, dass sie alt geworden ist, Übergewicht hätte und hässlich wäre.
Ich antwortete: “Aber deine Augen funktionieren noch prima ……”

Nachdem sie nach einer Woche wieder mit mir redete, wollte sie zur Versöhnung gerne etwas von mir geschenkt bekommen, was knallrot sei und von Null auf 100 nur 3 Sekunden bräuchte.
…… ich schenkte ihr dann eine Personenwaage von Colani. …..

Nach etwa 3 Monaten hatte meine Frau Klassentreffen (mit Partner) und ich musste notgedrungen mitgehen.
Im Laufe des Abends sahen wir an der Bar einen Kerl sitzen und meine Frau sagte, dass sie in der Schule mit dem Typ zusammen war. Beim Abschlussball hat sie ihm dann aber den Laufpass gegeben.
Danach soll er angefangen haben zu trinken; und das macht er heute noch.
Er säuft und säuft und säuft……

Ich sagte erstaunt “Wer hätte gedacht, dass der Typ die Trennung so lange feiern würde ……. ”

Seitdem bin ich wieder Single ……….

(Verfasser unbekannt)

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Banalitäten

Probleme, die derzeit scheinbar die Welt bewegen, weil sie in den Medien quasi omnipräsent sind:

  • Ailton hat im Dschungel an einen Baum gepinkelt
  • Bundespräsident Wulf beantwortet keine 400 Fragen zu seiner Kreditaffaire
  • Marco Reus hat es gewagt, nicht bei den Bayern, sondern in Dortmund zu unterschreiben
  • Micaela hat im Dschungel nichts anzuziehen
  • Wulfs Ex-Sprecher Glaeseker angeblich bestechlich
  • Rummenigge bestreitet, das Reus zu den Bayern gepasst hätte
  • Daniel Lopez ist im Dschungel, aber zahlt keinen Unterhalt für sein Kind
  • Bundespräsident Wulf trägt seine Dienstsocken auch privat
  • Gomez sagt, dass eben nicht jeder gute Spieler bei Bayern unterschreiben kann.
  • Tja, wenn am 21.12.2012 wirklich die Welt untergeht, dann hat sie wenigstens nichts wirklich weltbewegendes verpasst!

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    guter Vorsatz

    Ich danke allen, die mir in diesem Jahr in den Rücken gefallen sind, über mich Unwahrheiten und Gerüchte verbreitet haben, die neidisch oder eifersüchtig waren oder mich belogen haben, die mich nicht leiden konnten weil ich so bin wie ich bin. Ich danke allen, die mich falsch verstanden haben und mir dennoch eine gewisse Aufmerksamkeit geschenkt haben – auf die ich auch verzichten kann.
    Ich werde euch im neuen Jahr wieder mit reichlich Gesprächsstoff versorgen!!!

    All denjenigen, die mich wirklich kennen und so akzeptieren können, die mich nicht so oft sehen und mir trotzdem das Gefühl geben, wahre Freunde zu sein oder sich mit mir freuen über einen gewissen Zusammenhalt, Toleranz und Respekt – Danke, dass es Euch gibt!!! ;-)

    (via Fazzebuck)

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    zwischen den Jahren

    Da ist sie wieder, diese Zeit, die es im Jahresrückblick irgendwie gar nicht gibt. “Zwischen den Jahren” nutzt man eigentlich, um seine über die Weihnachtstage leergefressenen Vorräte wieder aufzustocken und sich auf die erzwungene Party am 31.12. vorzubereiten. Man kann aber auch wunderbar auf die Weihnachtstage zurück blicken.

    Am 23.12. hat Papa den (sauteuren) Kaufladen aufgebaut, den das Engelchen sich gewünscht hatte. Selbstverständlich Abends und im abgeschlossenen Wohnzimmer, damit das Engelchen, sollte es wach werden, nur das werkeln des fleissigen “Christkindes” und seiner Helfer hören kann. Immerhin will man als Eltern diesen Glauben lange erhalten – wer gibt schon gern diese erzieherische Keule, die einem das Schicksal einmal pro Jahr bietet, so schnell aus der Hand? Der Aufbau selbst endete allerdings beinahe mit einem Nervenzusammenbruch Papas, denn das olle Ding hatte eine miserable Aufbauanleitung und gefühlte 1000 Einzelteile, die verbunden werden wollten. Zudem handelt es sich mit Nichten um das angepriesene Holz, sondern um verleimte Preßspanplatten, was zur Folge hatte, dass jede Schraube, die mehr als handwarm angezogen wurde, ein übles Knirschen zur Folge hatte. Nach zweieinhalb Stunden war das Ding endlich aufgebaut! Da braucht Papa für mittelgroße Schränke des schwedischen Möbelriesen weniger Zeit!!! ABER: Die Kinderaugen haben heller geleuchtet als der Weihnachtsbaum und schon deshalb war es der Mühen wert.

    Ansonsten war Weihnachten das, was es immer ist – eine unglaubliche Völlerei in unzähligen Gängen, gepaart mit einer leichten Überdosis Familie und erschwert durch den mittlerweile fast neunwöchigen Krankenhausaufenthalt der Engelchen-Uroma, die erstmalig nicht dabei sein konnte. Nun ist alles schon wieder vorbei und wir sind nicht auf Einkäufe angewiesen, denn wir wurden nicht “leergefressen” und können “zwischen den Jahren” durchaus von den eingefrorenen Resten des üppigen Weihnachtsessens leben. Eine erzwungene Party am 31.12. gibt es für uns auch nicht – die bessere Hälfte muss arbeiten. Deshalb werden wir das neue Jahr ganz unspektakulär zu Hause begrüßen.

    In diesem Sinne…

    GUTEN RUTSCH!

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